Meine Brustwarzen im Wald

Lesezeit dieses Artikels: 18 Minuten Meine Brustwarzen drückten sich durch den nassen Stoff, die Nippel waren steinhart. Wenn die Situation auch eigentlich unangenehm war, so erregte mich doch der Gedanke, irgendwer könnte mich so sehen. Ich flüchtete mich in den Schutz der Bäume, weil ich noch nicht übers Feld zurück nach Hause wollte. Dort pfiff der Wind ohne Hindernis und es goss immer noch aus Eimern.

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Lesezeit dieses Artikels: 18 Minuten

Ich war mit dem Hund spazieren und gerade am Waldrand angelangt, als es plötzlich zappenduster wurde und es von einer Minute auf die andere in Strömen regnete. Es war ein warmer Sommertag gewesen und ich trug nur eine Shorts, Sandalen und ein enges hellblaues T-Shirt ohne was drunter.

In Sekundenschnelle war ich nass bis auf die Haut und mir war kalt. Meine Brustwarzen drückten sich durch den nassen Stoff, die Nippel waren steinhart. Wenn die Situation auch eigentlich unangenehm war, so erregte mich doch der Gedanke, irgendwer könnte mich so sehen. Ich flüchtete mich in den Schutz der Bäume, weil ich noch nicht übers Feld zurück nach Hause wollte. Dort pfiff der Wind ohne Hindernis und es goss immer noch aus Eimern. Durch das dichte Blätterdach tröpfelte es nur noch ein wenig. Der Boden dampfte, weil das Wasser auf der warmen Erde sofort wieder verdampfte.

Ich schien der einzige Mensch zu sein, der hier unterwegs war. Normalerweise kamen mir immer viele Jogger entgegen, aber heute war es geradezu beängstigend ruhig hier im Wald. Ich hatte keine Angst, denn mein Berner Sennenhund würde mich schon schützen. Als der Hund sich beim Schnuppern von einer Stelle gar nicht mehr losreißen konnte, beschloss ich, eine kurze Pause zu machen und mir eine Zigarette zu rauchen. Zum Glück hatte das Zellophan die Packung einigermaßen trocken gehalten und meinem Benzinfeuerzeug hatte der kräftige Regenguss auch nichts ausgemacht.

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Ich lehnte mich zurück und zog genüsslich den Rauch ein. Ich begann langsam wieder zu trocknen. Der langsam trocknende Stoff verursachte mir ein leichtes Frösteln, aber auch ein angenehmes Kribbeln auf der Haut, das insbesondere auf den Brustwarzen ungemein anregend war. Mein vierbeiniger Begleiter war mit Buddeln beschäftigt, und so sah ich mich erst verstohlen um und dann schob ich das Shirt ein Stück hoch, um mir die Brüste zu massieren.

Die zarte Berührung meiner eigenen Finger genießend lehnte ich mich an den Baumstamm hinter mir, schloss die Augen und gab mich ganz den Liebkosungen meiner Brüste hin. Ich streichelte immer mit zwei oder drei Fingern über die Hügel, rieb die Brustwarzen, die sich fordernd und gierig aufstellten. Ich streichelte meinen Bauch und liebkoste meinen Bauchnabel, was ich ganz besonders gerne mag.

Ich spürte ein erregendes Kribbeln in meinem Lustzentrum, und rutschte ein wenig hin und her, dann öffnete ich den Reißverschluss meiner Shorts und meine kleine neugierige Hand glitt in die Hose. Ich fühlte die stoppelige Behaarung meines Venushügels und meine Finger glitten tiefer in die feuchte Wärme hinein. Plötzlich spürte ich einen warmen Atem am Knie. Ich dachte zuerst, es wäre der Hund und wollte ihn schon als Lüstling tadeln, da wurde mir bewusst, dass das nicht der Atem meines bei diesem Wetter stark hechelnden Hundes sein konnte. Aber er hatte auch nicht geknurrt oder gebellt.

Und so gab ich mich dem Zauber der Ungewissheit hin und hielt die Augen geschlossen. Der oder die Atmende kam näher und dann spürte ich, wie weiche Lippen anfingen, meine Knie und meine Schienbeine zu liebkosen. Meine Hand in der Shorts unterbrach ihr zärtliches Spiel nicht, viel zu erotisch war dieser Augenblick, um das Spiel zu unterbrechen. Dann spürte ich, wie sich Hände auf die Innenseiten meiner Oberschenkel legten und die weiche Haut nur mit den Fingerspitzen streichelten. Ich seufzte wohlig auf und meine Zunge fuhr unwillkürlich über meine Lippen und benetzte sie. Zu gerne hätte ich jetzt die warmen Lippen einer zweiten Person auf ihnen gespürt.

Aber die fremden Lippen bewegten sich sanft meine Haut umschmeichelnd von den Knien an den Innenseiten meiner Schenkel hoch. Dabei schoben die Hände, die mich vorher so zart verführt hatten, die Beine meiner Shorts hoch, so weit es ging. Schon verweilte eine der Hände über dem Stoff auf meiner Hand, die mich weiter in die höchsten Sphären brachte. Ich spürte, wie die Wellen der Erregung, die meinen Körper durchzogen, immer stärker und fordernder wurden. Schließlich spürte ich, dass die Person – gemessen an der Sanftmut und der immensen Zärtlichkeit, die sie zu geben vermochte, vermutete ich fast eine Frau – sich aufrichtete. Dann spürte ich die weichen Lippen auf meinem Bauch und während die Hand zu meiner Hand in meine Shorts glitt, bahnten die Lippen sich ihren Weg zu meinem Busen.

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Meine Erregung wuchs und als die Unbekannte eine meiner Brustwarzen in den Mund nahm und wie ein Lämmchen daran sauge, stieß ich kleine Schreie der Lust aus. Unsere Hände im Zentrum der Lust bewegten sich schneller. Ich spürte, dass ich mich dem Höhepunkt näherte. Auch die Unbekannte Gönnerin schien das zu spüren, denn sie verstärkte mit ihrer Hand den Druck, so dass ich mich bald kaum noch zurückhalten konnte. Und endlich, als mich ein Zittern durchlief und sich das Ende unserer wundervollen Zusammenkunft ankündigte, da drückten sich die fremden Lippen auf meine Lippen und verschlossen meinen zu einem Schrei schon geöffneten Mund mit einem zarten, aber leidenschaftlichen Kuss.

Nun wusste ich, dass es eine Frau war, denn ihr Geruch erinnerte mich an meine Kindheit, an den Geruch meiner Mutter, der Kindergärtnerin, an alle Frauen, mit denen ich positive Gefühle verband. Als die letzten Wogen der Lust abgeklungen waren, zogen sich die weichen Lippen und auch die Hand zurück. Ich hörte leise Schritte, die sich entfernten. Ich hatte die Augen immer noch geschlossen. Ich gab mich noch einer Weile den Nachwehen meines Höhepunktes hin, dann öffnete ich die Augen.

Natürlich war weit und breit niemand mehr zu sehen. Der Hund war eingeschlafen auf dem feuchten Waldboden. Ich weckte ihn und noch ein wenig benommen ging ich nach Hause. Manchmal bereue ich, dass ich damals die Augen nicht geöffnet habe, um meine unbekannte Gespielin zu betrachten – aber nur manchmal, denn der Gedanke, ihr vielleicht auf der Straße zu begegnen, ohne dass ich sie erkenne, ist viel reizvoller. Denn sie wird mich erkennen, da bin ich sicher.

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3 Replies to “Meine Brustwarzen im Wald”

  1. Keytestipse sagt:

    Wenn ich die zwei süßen Argumente sehe wie du sie knetest und die ehrliche Stimme dazu,dann schließe ich die Augen und hab ein wunderschönes Gesicht dazu !!!!

  2. Keytestipse sagt:

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  3. Keytestipse sagt:

    Und fand es ziemlich geil. Am Anfang war ich etwas skeptisch aber als er dann anfing mir meine Spalte auszulecken wusste ich der Opa weiß was er tut. Seine Zunge kreiste immer wieder an meinem Kitzler und ich merkte das ich langsam feucht werde. Als meine Muschi schön nass war setzte ich mich auf seinen harten alten Schwanz und ritt die Keule kräftig ab. Der Fickprügel flutschte geil in meine Fotze und war umhüllt von meinem süßduftenden Muschisaft. Ich ließ mein Becken auf dem alten Fickfleisch kreisen und merkte wie der Schwanz immer wieder bis zum Anschlag tief in mein Fotzenloch stieß. Ich muss schon sagen das von ihm hat eine schöne Härte und hat überhaupt keine Probleme damit es meinem Fötzchen geil zu besorgen. Als ich merkte wie seine Eier immer praller wurden, wusste ich er spritzt gleich. Daher kniete ich vor ihm hin und er wichste sich den steifen Schwanz ab, bis der geile weiße Saft aus der Kuppe in mein gieriges Teeny-Maul schoss. Genüsslich leckte ich die übrigen Tropfen von seiner Eichel und ließ mir das Sperma schmecken.

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